Passenger - Songs For The Drunk And Broken Hearted

Der Singer-Songwriter Passenger (Mike Rosenberg) hat "Songs for the Drunk and Broken Hearted" veröffentlicht. Ein Album, das von betrunkenen Charakteren mit gebrochenem Herzen bevölkert wird und aus Songs besteht, die Rosenberg größtenteils geschrieben hat, als er noch Single war.

Passenger liefert mit seinem nunmehr 13. Studioalbum einen Soundtrack für alle einsamen und von Liebeskummer geplagten Herzen ab. Dem britischen Songwriter gelang 2013 der internationale Durchbruch mit seiner einfühlsamen Ballade "Let Her Go". Auch acht Jahre später beschäftigen den inzwischen 36-Jährigen Abschiede und Trennungen.Auf seinem neuen Lonpgpalyer "Songs For The Drunk And Broken Hearted" verarbeitet der Musiker laut eigener Aussagen ein unglückliches Beziehungsende. Seinen Liebeskummer verpackt er zum Großteil in sehr bildlich erzählte Song-Anekdoten über ganz unterschiedliche Charaktere. Eines haben diese jedoch gemeinsam: Sie blicken melancholisch zurück auf das, was sie verloren haben. Ursprünglich sollte das Album im Mai 2020 erscheinen, aber als die globale Pandemie die Welt auf den Kopf stellte, entschied Rosenberg, dass das Album doch noch nicht ganz fertig war. Ein paar Songs schienen nicht mehr zu passen und wurden gestrichen. Viel wichtiger nun, dass drei neue Songs hinzugekommen sind, darunter der Album-Opener "Sword from the Stone", den er während der Quarantäne geschrieben und während einer seiner "YouTube Isolation Sessions" Anfang des Jahres zum ersten Mal aufgeführt hat. Passengers "Songs for the Drunk and Broken Hearted" ist kein Album über die Corona-Krise. Auch seine Leidenschaft, trotz seines Erfolgs und ausverkaufter Konzerthallen weiterhin als Straßenmusiker aufzutreten, führt Passenger immer wieder nach London. "Die Stadt ist toll", schwärmt der bodenständige Musiker. "Aber es gibt es einen Unterton, denn ist es auch eine sehr ungerechte Stadt. Es gibt die ganz Reichen und die ganz Armen, und dann ist jetzt auch noch der Brexit und all das dazugekommen." Seine Ode an die Stadt sei deshalb "nicht nur so süß, wie sie klingt", sondern habe auch etwas Unbehagliches an sich.

Tracklist

01 Sword from the Stone
02 Tip of My Tongue
03 What You're Waiting For
04 The Way That I Love You
05 Remember to Forget
06 Sandstorm
07 A Song for the Drunk and Broken Hearted
08 Suzanne
09 Nothing Aches Like a Broken Heart
10 London in the Spring
11 London in the Spring (Acoustic)
12 Nothing Aches Like a Broken Heart (Acoustic)
13 Suzanne (Acoustic)
14 A Song for the Drunk and Broken Hearted (Acoustic)
15 Sandstorm (Acoustic)
16 Remember to Forget (Acoustic)
17 The Way That I Love You (Acoustic)
18 What You're Waiting For (Acoustic)
19 Tip of My Tongue (Acoustic)
20 Sword from the Stone (Acoustic)


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